Bayern München:James Rodriguez: Der Rauswurf von Carlo Ancelotti macht ihm zu schaffen

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James Rodriguez kam im Sommer als Wunschspieler von Carlo Ancelotti von Real Madrid zu Bayern München. Doch der Italiener wurde entlassen. James gefällt das gar nicht.

Das plauderte nun James' Mannschaftskollege Javi Martinez aus. Gegenüber der spanischen Nachrichtenagentur EFE erklärte er: "Natürlich hat James das nicht gefallen, denn Carlo ist als Trainer und als Mensch großartig."

Ancelotti und James kennen und schätzen sich gegenseitig seit der gemeinsamen Zeit bei Real Madrid. In der Spielzeit 2014/2015 arbeiteten sie zusammen beim spanischen Rekordmeister.

Unter Ancelotti zeigte James seine besten Leistungen im Trikot von Real Madrid. Unter Ancelottis Nachfolgern Rafael Benitez und Zinedine Zidane kam der kolumbianische Nationalspieler nicht wie erhofft zum Zug.

Vor allem die vergangene Saison war für James sehr enttäuschend. Zinedine Zidane schenkte Youngster Marco Asensio mehr Vertrauen als 80-Millionen-Mann James.

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Der Anruf von seinem alten Förderer Ancelotti kam für James genau richtig. Der deutsche und der spanische Rekordmeister einigten sich auf eine zweijährige Ausleihe des Südamerikaners.

Doch Ancelotti ist Geschichte bei den Bayern. Er wurde in der vergangenen Woche durch Jupp Heynckes ersetzt. Aufgeben wird der kolumbianische Nationalspieler aber nicht.

"Wir alle sind Profis und müssen nach vorne schauen. James weiß das. Wir helfen ihm und wissen, dass er ein großer Spieler ist, der seinen Teil beitragen wird", betonte Javi Martinez.

Der spanische Nationalspieler weiter:  "Ich bin mir sicher, dass er in guter Stimmung von der Nationalmannschaft zurückkehrt."

James hatte Kolumbien durch seinen Treffer beim 1:1 gegen Peru das Ticket nach Russland gesichert.

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