Bayern München:Joshua Kimmich erklärt, was bei den Bayern nach dem Ancelotti-Rauswurf anders werden muss

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Mit Jupp Heynckes bekommt Joshua Kimmich "einen weiteren Weltklassetrainer", wie er selbst sagt. Angst, seinen Stammplatz zu verlieren, hat der Youngster nicht.

"Die ersten Spiele habe ich zwar alle gemacht, war Stammspieler, trotzdem muss es nichts Schlechtes sein, wenn ein neuer Trainer kommt", sagte der Nationalspieler im KICKER.

Kimmich weiter:  "Natürlich hat sich was verändert, wenn man einen neuen Trainer hat. Man merkt an der Stimmung, dass man etwas verändern möchte, dass man in die Erfolgsspur kommen möchte. Der Trainer, wir Spieler, aber auch der Verein."

Für Joshua Kimmich ist es wichtig, nicht gegen seinen alten Trainer Carlo Ancelotti nachzutreten, wählt seine Worte daher sehr wohlüberlegt.

"Ich denke, dass es für uns Spieler wichtig ist, dass wir auf unser Level kommen. Es geht um Fitness, Taktik, das Mentale. Dass wir Spieler wieder bei 100 Prozent sind, dass wir wieder als Team funktionieren", fordert der 22-Jährige.

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Für den Außenverteidiger ist offensichtlich, dass nur "wenige Spieler" sagen können, dass sie unter Ancelotti "auf ihrem Topniveau waren".

Kimmich: "Wir haben so viel Qualität. Wenn jeder sein Top-Level erreicht, dann funktionieren wir auch wieder als Mannschaft. Der Trainer muss da mithelfen, dass wir das erreichen und auch mannschaftstaktisch wieder funktionieren."

Nach den ersten Einheiten unter Jupp Heynckes sei klar, dass die Qualität des Trainings eine andere war. "Die Motivation war sehr groß", so Kimmich weiter. Und auch Thomas Müller bestätigt, dass die Mannschaft "jetzt eine gewisse Euphorie" versprüht.

Die kommenden Gegner des FC Bayern München sind der SC Freiburg, Celtic Glasgow und der HSV.

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