Bayern München:Lewandowski ledert gegen Bayerns Transferpolitik - Manuel Neuer sieht die Sache anders

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Mannschaftskapitän Manuel Neuer von Bayern München will nach den kritischen Aussagen von Robert Lewandowski kein Öl ins Feuer gießen. Die Meinung des Polen teilt er aber scheinbar nicht.

"Für mich als Kapitän ist wichtig, dass wir erfolgreichen Fußball spielen und nicht ein Interview von Robert Lewandowski. Das ist eine Sache zwischen dem Verein und Lewy", erklärte der Keeper auf der Pressekonferenz zum ersten Spieltag der Champions League.

Lewandowski hatte die Transferpolitik des deutschen Rekordmeisters kritisiert und gemahnt, man dürfe den Anschluss nicht verlieren angesichts der Transfers der europäischen Konkurrenz.

Auch Bayern müsste Top-Stars verpflichten, forderte Lewandowski. Karl-Heinz Rummenigge erklärte daraufhin, die PSG-Transfers hätten Lewandowski wohl "irritiert".

Paris Saint-Germain, finanziell von Katar unterstützt, verpflichtete im Sommer Neymar für 222 Millionen Euro und lieh Kylian Mbappe mit einer Kaufoption über 180 Millionen Euro aus.

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Manuel Neuer teilt die Meinung von Lewandowski offenbar nicht. Der Weltmeister von 2014 sieht den FC Bayern München auch im europäischen Vergleich gerüstet.

"Ich denke, dass wir in den letzten Jahren mit den Verantwortlichen gut gefahren sind. Wie jeder weiß, ist der FC Bayern gut aufgestellt, oder nicht?", erklärte Neuer gegenüber SKY SPORT.

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