Borussia Dortmund: Neue Wechselfrist für Auba? Michael Zorc will dem Top-Torjäger nichts garantieren

Foto: Cosmin Iftode / Dreamstime.com

Wechselt Pierre-Emerick Aubameyang im kommenden Sommer? Für Borussia Dortmund ist die Sache klar: Ohne Verhandlungen um eine dicke Ablöse geht gar nichts.

Der Gabuner ist im kommenden Sommer 29 Jahre alt, die Zeit, zu einem absoluten Spitzenverein zu wechseln wird also immer geringer. Kein Grund für BVB-Manager Michael Zorc in Panik zu verfallen.

"Es gab eine Vereinbarung für diesen Sommer. Das heißt nicht, dass es die auch im nächsten Sommer gibt", so der Ex-Profi in der SPORTBILD über einen möglichen Auba-Abschied.

Der noch bis 2020 geltende Vertrag von Pierre-Emerick Aubameyang beinhaltet keine Ausstiegsklausel, sodass man über einen Wechsel verhandeln müsste.

Im vergangenen Sommer räumte man Aubameyang dennoch ein Zeitfenster ein, in dem der Gabuner passende Angebote einholen konnte.

Doch insgeheim hofft der BVB eh auf einen Verbleib des Offensivstars. Und Zorc denkt dabei an den FC Bayern und Franck Ribery als Vorbild.

Der Franzose wollte zu Anfang seiner Münchener Zeit auch immer wieder weg. Nun ist Ribery beinahe Inventar an der Säbener Straße.

Borussia Dortmund


Zorc über Auba weiter: "Er hat sich hier in Dortmund ein Haus gekauft. Wir sind sehr froh, dass er geblieben ist. Auba hat eine eingebaute Torgarantie – von diesen Spielern gibt es nicht viele."

Und auch der Nationalspieler selbst schwärmt noch immer vom BVB wie an seinem ersten Tag: "Ich habe mich in Dortmund, in der Mannschaft und beim BVB immer sehr wohlgefühlt. Das gilt natürlich auch heute. Der BVB ist meine Familie."

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