Champions League:Klopp selbstsicher nach Schützenfest: Niemand will gern gegen Liverpool spielen

Foto: Perform Group

Jürgen Klopp ist nach dem Gruppensieg seines FC Liverpool in der Champions League und dem damit verbundenen Achtelfinaleinzug selbstbewusster denn je – auch, wenn nun Bayern oder Real drohen.

Die Anfield Road feierte nach dem 7:0-Sieg gegen Spartak Moskau. Das Stadion jubelte über den ersten Achtelfinaleinzug der Reds seit 2008.

Die Tore von Philippe Coutinho, der sogar seinen ersten Hattrick in der Königsklasse erzielte, Sadio Mane (2), Roberto Firmino und Mohamed Salah haben sogar den Gruppensieg perfekt gemacht.

Nun ist Trainer Jürgen Klopp selbstbewusster denn je und denkt, dass nicht viele Team gegen den FC Liverpool spielen wollen.

"Aktuell gibt es keine leichten Mannschaften, das hat Antonio Conte ja auch so gesagt. Ich denke, dass niemand froh sein wird, uns als Gegner zugelost zu bekommen", so der Trainer.

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Es könnte sogar Bayern München oder Real Madrid, die beide ihre Gruppen nicht gewinnen konnten. "Das ist wirklich verrückt in diesem Jahr", analysierte Klopp.

"Klar, sind in der Runde der letzten 16 in der Champions League immer starke Gegner, aber in diesem Jahr ist es noch einmal anders. Ich glaube nicht, dass man oft auf die beiden Teams treffen kann, wenn man seine eigene Gruppe gewonnen hat."

Jeder Gegner muss gewarnt sein: Liverpool ist mit 23 Treffern eine Tormaschine in der Königsklasse und hat noch nie so viele Treffer in einer Gruppenphase erzielt.

Mehr Tore in der Geschichte des Wettbewerbs erzielte nur Paris Saint-Germain (25) - ebenfalls in der aktuellen Spielzeit.

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