Champions League:Vorrunde der Rekorde: Tor-Flut, Cristiano-Bestmarke, England-Triumph

Foto: Ververidis Vasilis / Shutterstock.com

Die Fans der Champions League durften sich in der Gruppenphase über so viele Tore wie noch nie freuen. Allen voran Paris Saint-Germain mit Neymar, Kylian Mbappé und Edinson Cavani von PSG netzten mächtig ein.

Die Franzosen trugen mit 25 Toren zu den insgesamt 306 Treffern in der Gruppenphase der Champions League bei.

Nie gab es mehr Tore in der Königsklasse. Der Rekord waren 292 Tore in 96 Partien aus der Saison 2000/2001.

Auch der FC Liverpool ist mit 23 Toren besser als der bisherige Rekordhalter Borussia Dortmund mit 21 Buden. Im Schnitt gab es pro Partie starke 3,19 Tore.

Das spiegelte sich natürlich auch in den Resultaten wieder. So verlor Celtic Glasgow zu Hause gegen PSG mit 0:5, im Rückspiel setzte es ein 1:7.

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Der FC Basel beeindruckte gegen Benfica Lissabon unter anderem mit einem 5:0.

Und die Reds von Jürgen Klopp erzielten gegen Maribor insgesamt zehn Treffer, gewannen zum Abschluss der Gruppenphase daheim noch 7:0 gegen Spartak Moskau.

Cristiano Ronaldo erreichte zudem eine weitere Bestmarke in seiner Karriere: Mit seinem Tor beim 3:2 über Borussia Dortmund war er der erste Profi, dem es gelang, in einer Gruppenphase in jedem Spiel mindestens einmal zu treffen.

Dies hätte auch Neymar schaffen können, doch der Superstar von PSG blieb beim sechsten Gruppenspiel gegen Bayern München ohne Treffer.

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Und ein weiterer Rekord: Alle fünf Mannschaften aus der Premier League (Manchester United, Manchester City, Liverpool, Tottenham, Chelsea) qualifizierten sich für das Achtelfinale.

Fünf Mannschaften aus einem Land im Achtelfinale - das gab es vorher noch nie. Bemerkenswert: Außer Chelsea wurden alle anderen englischen Teams auch Gruppensieger.

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