Coach von Zenit St. Petersburg:Ex-Inter-Coach: Roberto Mancini ist im Ausland glücklicher als in Italien

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Roberto Mancini arbeitet offenbar lieber bei Zenit St. Petersburg als in seiner italienischen Heimat in der Serie A. Darauf lassen zumindest jüngste Aussagen des Fußballlehrers schließen.

Mancini war 2014  zu Inter Mailand zurückgekehrt, nachdem er im Ausland unter anderem mit Manchester City Erfolge gefeiert hatte.

Doch die Wege zwischen Mancini und den Nerazzurri trennten sich im Sommer 2016. Nach einer Pause heuerte der Italiener in diesem Jahr bei Zenit St. Petersburg an. Und offenbar gefällt es dem Coach bestens in Russland.

"Ich bin aus Liebe und Dankbarkeit gegenüber dem Verein zu Inter zurückgekehrt, ich werde den Klub für immer im Herzen tragen. Danach wollte ich wieder ins Ausland, wo ich glücklicher bin", sagte Mancini gegenüber GUERIN SPORTIVO.

Mancini wäre aber scheinbar am liebsten nach England zurückgekehrt. "Die Premier League ist die beste Liga", so der Chefcoach: "Aber auch Zenit ist ein Klub mit großem Prestige."

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Das werde man spätestens dann sehen, wenn Zenit St. Petersburg wieder in der Champions League spiele, versicherte Mancini: "Dann werden auch wieder viele Stars hierher kommen."

Zenit St. Petersburg hatte die Champions-League-Qualifikation verpasst, daraufhin kam es zur Trennung von Mancinis Vorgänger Mircea Lucescu.

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