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Diskussion um Stürmer: Wohin mit Thomas Müller? Lewy hat eine klare Meinung

Samstag, 07.01.17

Wohin nur mit Thomas Müller? Beim FC Bayern München ist eine Diskussion um den Stürmer entbrannt.

Thomas Müller hat eine durchwachsene Hinrunde verlebt. Erst gegen Wolfsburg traf er das erste Mal. Normalerweise hätte er so kurz vor der Winterpause schon um die zehn Tore erzielt.

Schuld daran ist auch das System von Carlo Ancelotti. Der italienische Fußballlehrer setzte ihn immer wieder unterschiedlich ein.

Mal links, mal rechts und nur zweimal auf Müllers geliebter Mittelposition hinter Robert Lewandowski.

Der Pole in der tz: "Für Thomas ist es besser, wenn er hinter mir spielt. Im Zentrum hat er mehr Platz, um freie Räume zu suchen. Wenn ich einen Schritt nach links mache, geht Thomas sofort nach rechts."

Doch erst in Mainz (3:1-Sieg und starke Leistung) und gegen die Wölfe (nochmals eine starke Leitung und ein Tor) durfte er hinter dem Ex-Dortmunder ran. Im Spitzenspiel gegen RB Leipzig musste er gar auf die Bankm, Thiago führte glänzend Regie.

Müller – ein Thema, dem Ancelotti gern ausweicht. "Thomas ist ein sehr intelligenter Spieler. Er findet auf jeder Position seinen Platz", so der Italiener.

Müller selbst schlägt keine lauten Töne, meinte nur, dass er  "gegen Mainz und Wolfsburg bessere Leistungen gezeigt habe als vorher" und betonte: "Um mein bestes Spiel abzuliefern, brauche ich Spieler um mich herum zum Kombinieren."

" Die ich defensiv wie offensiv unterstützen kann und mit Läufen den Weg frei machen kann – und auch andersrum, damit Räume für mich frei werden." Das geht am besten in der Mitte.

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