FC Barcelona:Leo Messi: Warum eine Argentinien-Rückkehr wohl kein Thema mehr ist

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Lionel Messi hat nicht mehr den Anspruch jede Partie für den FC Barcelona zu absolvieren. Daher sei er auch nicht traurig, dass er zuletzt in der Champions League nur auf der Bank Platz nehmen durfte.

Gegen Juventus Turin und Sporting Lissabon ließ Trainer Ernesto Valverde den 30-Jährigen lieber draußen. Kein Problem für Lionel Messi.

"Ich habe inzwischen gelernt, dass eine Saison lang ist und das manche Zeiten härter sind als andere. Mein Körper bezahlt nun den Preis für die ganzen Spiele, in denen ich auf dem Platz stand", gab der Argentinier gegenüber TYC SPORTS zu.

Selbst der fünfmalige Weltfußballer Messi, der früher nie pausieren wollte, akzeptiert nun Verschnaufpausen: "Ich habe gemerkt, dass manchmal nicht spielen zu müssen, besser ist."

Spielen wird der Superstar in seiner Karriere womöglich nur noch in Europa. Das Vorhaben von Messi noch einmal in seine Heimat zurückkehren, ist aufgrund der Lage in Argentinien offenbar auf Eis gelegt.

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"Ich habe zwar immer gesagt, dass es mein Traum ist für Newell zu spielen, aber ich weiß nicht, was passieren wird. Und ein großer Unsicherheitsfaktor ist die Lage in Argentinien", so Messi offen.

Es sei ihm für sich und seine Familie nicht sicher genug in Südamerika. "Meine Familie, meine Kinder kommen zuerst, dann ich. Und ich will, dass sie behütet an einem ruhigen und vor allem sicheren Platz aufwachsen."

Der argentinische Nationalstürmer, der mit 13 Jahren nach Spanien übersiedelte, weiter: "Es tut mir sehr weh, diese Dinge in Argentinien nicht zu haben und sehen, dass man auf der Straße überfallen und getötet werden kann."

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