Geplatzter Wechsel:Enthüllt: Samir Nasri sagte PSG ab - zum Ärger von Arsene Wenger

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Paris Saint-Germain wollte Samir Nasri verpflichten. Das bestätigte der ehemalige französische Nationalspieler nun in einem Interview mit dem TV-Sender Canal Plus.

"Hat PSG jemals versucht, mich zu rekrutieren? Ich sprach zweimal mit ihnen, einmal als Leonardo (ehemaliger Sportdirektor von PSG, Anm. d. Red.) mit Wenger in Kontakt stand", erklärte der Offensivakteur.

Damals stand Nasri noch beim FC Arsenal unter Vertrag - und PSG lockte. Doch der heute 30-Jährige wollte nicht zurück nach Frankreich, sondern auf der Insel bleiben, auch wenn Arsene Wenger ihn lieber nach Paris verkauft hätte, um nicht einen direkten Konkurrenten der Premier League zu stärken.

Samir Nasri blickt zurück: "Arsene hätte es gepasst, wenn ich nach Frankreich gewechselt wäre. Doch ich wollte nur zu City oder United."

Und so kam es dann im Sommer 2011 auch. Manchester City legte fast 30 Millionen Euro Ablöse auf den Tisch von Arsenal - und verpflichtete den offensiven Mittelfeldspieler.

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Fünf Jahre kickte Nasri bei den Sky Blues, dann heuerte Pep Guardiola (46) im Etihad Stadium an.

Nachdem der Katalane Nasri gegenüber klargestellte hatte, dass er sich durchaus häufiger auf der Bank wiederfinden würde, verabschiedete sich der Routinier.

Für eine Spielzeit heuerte er in Sevilla an - zur Leihe. Doch es passte nicht hundertprozentig.

Nasri absolvierte die Saisonvorbereitung mit ManCity, wurde dann aber Ende August für weniger als vier Millionen Euro an Antalyaspor verkauft.

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