: Sandro Rosell wirbt vor der Abstimmung über die Quatar Foundation für Zustimmung

Foto: Ververidis Vasilis / Shutterstock.com

Barça Präsident Sandro Rosell fürchtet um die Finanzen des FC Barcelona, sollte die Abstimmung über die Quatar Foundation negativ ausfallen. Das dann fehlende Geld könnte kaum anderweitig erlöst werden und Barça werde "kleiner".

Am 24. September steht ein wichtiger Tag für die Zukunft des FC Barcelona an. Die Mitglieder entscheiden über die Sponsoring Vereinbarung mit der Quatar Foundation. Mit der Abstimmung wird auch der Kurs der nächsten Jahre entschieden. Schließlich bringt die Zusammenarbeit mit dem Emirat Katar eine Riesensumme ein. Insgesamt handelt es sich um ein Volumen von 165 Millionen Euro bis zum Jahr 2016.

Rosell: Barça würde kleiner werden

Sollte das Ergebnis gegen die Kooperation ausfallen, dann werde Barça "kleiner werden". Das merkte Präsident Sandro Rosell nach einem Bericht von sport.es in der Zeitung "La Vanguardia" an. "Wir müssen überdenken, was dies für die Größe des Klubs bedeutet", gab Rosell zu bedenken. Man könne auch nicht mehr wie bisher, den "besten Trainer und die beste Mannschaft der Welt" halten und der "größte Sportverein mit der gelebten Solidarität" und einer "Stiftung" sein, wenn man einen so "großen Nachteil auf die Konkurrenz" habe, so Rosell weiter.

Rosell: Quatar Foundation kämpft gegen Krankheiten der Welt

Außerdem verwies der Klubchef auf die die finanzielle Gesundung des Klubs und die bereits abgebauten Schulden in Höhe von 67 Millionen Euro. Auch für die weitere Konsolidierung des Klubs sei die Partnerschaft wichtig. Dem Emirat Katar als Land im Nahen Osten könne man helfen, durch die Partnerschaft, den Weg in eine demokratische Zukunft zu erleichtern. Außerdem würde die Quatar Foundation mit seinem großen Engagement im Bereich der Stammzellforschung einen Anteil daran haben, gegen die Krankheiten auf der ganzen Welt zu kämpfen.

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