Transfer-Wahnsinn geht weiter: War Neymar erst der Anfang? BVB-Coach Peter Bosz glaubt an immer neue Mega-Transfers

Foto: Marcos Mesa Sam Wordley / Shutterstock.com

222 Millionen Euro legte Paris Saint-Germain für Neymar Jr. (25) auf den Tisch des FC Barcelona. Hinzu kommen 180 Millionen Euro Netto-Gehalt innerhalb von fünf Jahren. Niemals zuvor wurde so viel gezahlt. Doch Peter Bosz rechnet mit noch größeren Transfers.

Der Chefcoach von Borussia Dortmund erklärte gegenüber der BILD: "Ich glaube, dass wir es noch erleben werden, dass ein Spieler im Gesamtpaket für eine Milliarde wechselt."

Beim ersten Millionen-Transfer habe man früher gesagt: "Meine Güte, eine Mio für einen Spieler. Jetzt sind es 222 Millionen."

Dass in den vergangenen Jahren die Ablösesummen immer weiter stiegen empfindet der Niederländer fast schon normal. Zumindest für die absoluten Topspieler.

Allerdings gebe es jetzt auch 60 bis 70-Millionen teure Spieler, "die vorher vielleicht sechs, oder sieben Millionen gekostet haben", monierte der BVB-Cheftrainer.

Mit Borussia Dortmund führt der Ex-Ajax-Coach aktuell die  Bundesliga an, die Fans träumen bereits von der erste Meisterschaft seit 2012.

Doch Bosz hat Hoffenheim und RasenBallsport Leipzig als harte Konkurrenten auf dem Zettel. Und natürlich auch den Titelverteidiger FC Bayern.

Borussia Dortmund


Zum Trainerwechsel beim deutschen Rekordmeister von Carlo Ancelotti zu Jupp Heynckes erklärt Bosz: " Eine Trainer-Legende geht - die andere kommt. Das ist der FC Bayern München."

Deine Meinung

Bildnachweis

* Marcos Mesa Sam Wordley / Shutterstock.com


Neu
Top
App
Suche