Transfer-Zweikampf?: Nach dem Neymar-Deal droht neuer Zoff zwischen Barça und Paris

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Seit dem vergangenen Sommer und dem Wirbel um den 222-Mio-Wechsel von Neymar herrscht Zoff zwischen Barcelona und Paris Saint-Germain: Nun droht ein neuer Streit.

Barça ist nach dem Weggang von Neymar zu PSG nicht gut auf die Franzosen zu sprechen.

Kein Wunder, aktivierten sie doch die 222 Millionen Euro schwere Ausstiegsklausel von Neymar, obwohl dieser Deal laut Barça nicht möglich gewesen wäre, wenn man sich an das Financial Fairplay halten würde.

Doch für PSG ist die hohe Ablösesumme plus mindestens 180 Millionen Euro Netto-Gehalt für Neymar in den kommenden fünf Jahren kein Problem. Schließlich gehört der Klub Qatar Sports Investments und damit quasi dem Emirat Katar.

Dass sich PSG sich nicht an das Financial Fairplay hält, stößt Barça ebenso wie anderen Top-Klubs sauer auf. Das stört die Bosse von PSG jedoch nicht wirklich, es ist bereits der nächste Mega-Deal in Planung.

Nach Informationen der Fachzeitung SPORT buhlt Paris Saint-Germain um Philippe Coutinho vom FC Liverpool. Sportdirektor Antero Henrique hat dem Vernehmen nach bereits Kontakt zu den Beratern des Brasilianers hergestellt.

Coutinho war im vergangenen Sommer das Transferziel des FC Barcelona, Liverpool ließ den Südamerikaner jedoch nicht ziehen. Für den Sommer 2018 wird eine neue Offerte aus Barcelona erwartet.

FC Barcelona


Doch nun steigt Paris in den Poker ein und will Barça ausstechen. Laut SPORT ist der Scheich-Klub bereit, Barcelonas Offerte für Coutinho zu toppen, um den brasilianischen Nationalspieler in den Parc des Princes zu holen.

Dort stehen mit Neymar, Dani Alves, Thiago Silva und Marquinhos sowie Lucas Moura bereits fünf brasilianische Auswahlkicker unter Vertrag.

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