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Text: tk

Weltfußballer-Wahl: The Best: So stimmten CR7, Messi, Aubameyang und Co.

Dienstag, 10.01.17

Cristiano Ronaldo hat nach dem Ballon d'Or 2016 auch die Weltfußballer-Wahl der FIFA gewonnen. Stimmberechtigt waren unter anderem die Nationalmannschaftskapitäne und Nationaltrainer. So stimmten sie ab.

Der frischgebackene Weltfußballer Cristiano Ronaldo war als Mannschaftskapitän der portugiesischen Elf wahlberichtigt.

CR7 wählte mit seinen drei Stimmen Real-Kollegen: Gareth Bale, Luka Modric und Sergio Ramos.

Der fünffache Weltfußballer Leo Messi gab Luis Suarez die Höchstpunktzahl (5 Punkte), Neymar (3) und Andres Iniesta (1) folgen auf den weiteren Plätzen des Argentiniers.

Spaniens Mannschaftskapitän Sergio Ramos wählte Cristiano Ronaldo auf den ersten Rang, dahinter nannte Real Madrids Abwehrchef zwei Barça-Stars: Lionel Messi und Andres Iniesta.

Bayern-Flügelflitzer Arjen Robben, als Kapitän von Oranje stimmberechtigt, gab Ronaldo die Höchstpunktzahl.

Zudem wählte Robben seinen Ex-Kollegen Toni Kroos und Bayern-Mannschaftskollege Robert Lewandowski.

Der polnische Nationalstürmer des FC Bayern München wiederrum setzte Manuel Neuer ganz oben auf seinen Stimmzettel, gefolgt von Gareth Bale und Cristiano Ronaldo.

Top-Torjäger Pierre-Emerick Aubameyang von Borussia Dortmund und der Nationalelf Gabuns nannte Neymar als weltbesten Kicker, dahinter wählte er Ronaldo und Messi auf die Plätze zwei und drei.

Keeper-Legende Gianluigi Buffon setzte Leo Messi an die erste Stelle, gefolgt von Bale und Ronaldo.

So stimmten CR7, Messi und Co.

Cristiano Ronaldo (Portugal): Bale, Modrić, Ramos

Lionel Messi (Argentinien): Luis Suarez, Neymar, Andres Iniesta

James (Kolumbien): Ronaldo, Modrić, Bale

Henrikh Mkhitaryan (Armenien): Ronaldo, Messi, Griezmann

Eden Hazard (Belgien): Ronaldo, Messi, Griezmann

Gianluigi Buffon (Italien): Messi, Bale, Ronaldo

Luka Modric (Kroatien): Ronaldo, Messi, Bale

Sergio Ramos (Spanien): Ronaldo, Messi, Iniesta

Pierre-Emerick Aubameyang (Gabun): Neymar, Ronaldo, Messi

Dani Alves (Brasilien): Messi, Neymar, Suarez

Fernando Santos (Portugal): Ronaldo, Bale, Griezmann

Manuel Neuer (Deutschland): Kroos, Özil, Lewandowski

Joachim Löw (Deutschland): Kroos, Özil, Neuer

Julen Lopetegui (Spanien): Messi, Ronaldo, Ramos

Edin Dzeko (Bosnien): Ronaldo, Messi, Suarez

Chris Coleman (Wales): Bale, Sánchez, Vardy

Robert Lewandowski (Polen): Neuer, Bale, Ronaldo

Didier Deschamps (Frankreich): Griezmann, Ronaldo, Messi

Hugo Lloris (Frankreich): Griezmann, Messi, Ronaldo

Diego Godin (Uruguay): Suarez, Griezmann, Iniesta

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