Ex-Bayern-Flirt :Insider sicher: Callum Hudson-Odoi kann Eden Hazard beerben

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Im Frühjahr 2019 versuchte Sportdirektor Hasan Salihamidzic alles, um Callum Hudson-Odoi von Chelsea zum FC Bayern München zu holen.

Dem Ex-Profi war klar: Hudson-Odoi hat Riesen-Potenzial. Der schnelle Engländer könnte in die Fußstapfen eines Franck Ribery oder Arjen Robben treten.

Auch Rob Green hat eine hohe Meinung von Hudson-Odoi. Der 39-jährige Keeper spielte in der vergangenen Saison an der Stamford Bridge, schwärmt seitdem von Chelseas Eigengewächs.

"Er hat noch so viele Jahre vor sich. Er ist nicht derselbe Spieler wie Eden Hazard, aber es gibt keinen Grund, warum er nicht das tun kann, was Hazard in den letzten sieben oder acht Jahren bei Chelsea getan hat", erklärte Green gegenüber BBC SPORT.

Hudson-Odoi verfüge über das nötige   Potenzial, um es ganz nach oben zu schaffen. Eine Einschränkung macht Green jedoch: Hudson-Odoi müsse noch an seiner Kraft arbeiten.

Von der Einkaufsliste des FC Bayern München ist Hudson-Odoi mittlerweile verschwunden. Der Grund: Der Flügelstürmer verlängerte langfristig bis 2024 an der Stamford Bridge.

Für die offensiven Außenbahnen holte der deutsche Rekordmeister indes Ivan Perisic (Leihgabe von Inter Mailand), in der Offensivabteilung flexibel einsetzbar ist Philippe Coutinho, der vom FC Barcelona ausgeliehen wurde.

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