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James und Co. sollen gehen :10 sollen weg: Real Madrid will 180 Millionen einnehmen

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Foto: Maxisport / Shutterstock.com
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Die Sportliche Führung bei Real Madrid hat in diesem Sommer eine echte Mammutaufgabe vor sich – laut MARCA würden sich die verantwortlichen gerne von insgesamt zehn Spieler trennen. Ausgerechnet worden seien im Zuge dessen Transfereinnahmen von rund 180 Millionen Euro.

Das Blatt führt folgende Verkaufskandidaten auf: Gareth Bale, James Rodriguez, Luka Modric, Luka Jovic, Mariano Diaz, Borja Mayoral, Brahim Diaz, Sergio Reguilon, Lucas Vazquez und Jesus Vallejo.

Die Fälle sollen jedoch unterschiedlich gewichtet sein. So dürfen beispielsweise Modric und Vazquez, deren Verträge 2021 ihre Gültigkeit verlieren, selbst entscheiden, ob sie bleiben oder gehen. Bei Jovic sollend die Blancos bei einer adäquaten Offerte zumindest gesprächsbereit sein.

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Foto: katatonia82 / Shutterstock.com

Die beiden Diaz' nehmen in den Planungen keine Rolle mehr ein. Reguilon ist noch bis Europa-League-Ende an den FC Sevilla ausgeliehen, der am Dienstag (21 Uhr) im Viertelfinale auf die Wolverhampton Wanderers trifft. Hier soll es darauf ankommen, wie Urgestein Marcelo seine Zukunft plant.

Am schwierigsten sind die Fälle Bale und James gelagert. Zwischen dem Duo und Trainer Zinedine Zidane soll das Tischtuch zerschnitten und die Atmosphäre vergiftet sein. Beide werden schon seit Monaten bei anderen Klubs gehandelt, konkret wurde es bisher allerdings noch mit keinem der kolportierten Interessenten.

Arsenal nach Atleti-Absage an James Rodriguez dran

Für James hat sich sogar eine einst aussichtsreiche Option zerschlagen. Atletico Madrid, das im Sommer 2019 noch großes Interesse gezeigt hatte, sagte in Person von Präsident Enrique Cerezo dem Kolumbianer jüngst ab.

Der FC Arsenal könnte laut AS in die Bresche springen und James Rodriguez verpflichten.

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