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270 Millionen Ablöse?:Kylian Mbappe: Gaga-Gerücht um United-Wechsel - Entwarnung für WM

  • Fussballeuropa Redaktion Dienstag, 12.06.2018

Frankreichs Stürmerstar Kylian Mbappe (19) muss aller Voraussicht nach nicht um seine Teilnahme am ersten Gruppenspiel der Weltmeisterschaft bangen.

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Kylian Mbappe bildet mit Ousmane Dembele und Antoine Griezmann den wohl stärksten Angriff der Weltmeisterschaft, das wurde unter anderem unlängst beim Testkick gegen Italien deutlich.

Die Profis von PSG, Barça und Atletico Madrid wirbelten die Squadra Azzurra ein ums andere Mal gehörig durcheinander.

Im abschließenden Vorbereitungsspiel vor dem WM-Start sprang zwar nur ein 1:1 gegen die USA heraus, doch Frankreich gehört auch wegen der famosen Offensive zu den ganz großen Favoriten auf den Titel.

In der Partie gegen die Amis kam es zum Schreckmoment: Der Torschütze zum 1:1, Kylian Mbappe,  bekam gegen Spielende einen Schlag ab.

Nach dem Schlusspfiff gab der Rechtsaußen von Paris Saint-Germain aber Entwarnung für den WM-Start am Samstag gegen Australien.

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"Es war nur ein Schlag. Ich habe den Ball schlecht getroffen und bin gefallen - es ist nichts Ernstes. Es wird behandelt, und es wird verschwinden", sagte Mbappe.

Unterdessen macht ein Transfergerücht um den Flügelstürmer die Runde. Laut DON BALON zeigt Manchester United Interesse an Mbappe.

Der englische Rekordmeister soll angeblich bereit sein, 270 Millionen Euro für den Ex-Monegassen auf den Tisch zu legen, womit dieser Neymar als teuersten Spieler der Welt (222 Mio) ablösen würde.

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Kylian Mbappe war erst im vergangenen Sommer zu PSG gewechselt. Endet die gemeinsame Geschichte nun - und Mbappe geht nach Manchester? Wohl eher nicht.

PSG plant keinen Verkauf des französischen Nationalstürmers. Um die Richtlinien des Financial Fairplay nicht erfüllen, sind andere Verkaufskandidaten (z.B. Javier Pastore, Goncalo Guedes) vorgesehen.

Manchester Uniteds Teammanager Jose Mourinho (55) hat zudem bereits erklärt, dass er für seine Offensivabteilung keine Neuzugänge suche.

Nach den Verpflichtungen von Romelu Lukaku und Alexis Sanchez und mit Anthony Martial, Marcus Rashford und Jesse Lingard in der Hinterhand sieht The Special One keinen Bedarf in der Abteilung Attacke.

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