Atletico Madrid :70 Millionen: Bayern-Manager war wegen Rodri in Madrid

Foto: Jose Breton- Pics Action / Shutterstock.com
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Als Hasan Salihamidzic vor Kurzem in Madrid erhascht wurde, kamen im spanischen Blätterwald ad hoc Spekulationen auf.

Angeblich hat sich der Manager des FC Bayern mit Trainer Julen Lopetegui getroffen, war zu vernehmen.

Im AKTUELLEN SPORTSTUDIO äußerte Salihamidzic wenig später, er habe sich nicht mit Lopetegui getroffen, sondern mit einem Berater.

Die SPORT BILD wartet inzwischen mit der Information auf, bei besagtem Treffen habe es sich um den Agenten von Rodrigo Hernandez, kurz Rodri, gehandelt.

Dem Typus Mittelfeldspieler, der noch vom FC Bayern gesucht wird, entspricht Rodri schon mal.

Der 22-Jährige weist neben seiner Körperlichkeit auch die geforderte Ball- und Passsicherheit auf. Eine Möglichkeit, ihn aus seinem bis 2023 datierten Vertrag auszulösen, besteht.

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Eine Ausstiegsklausel in Höhe von 70 Millionen Euro ist in Rodris Arbeitsverhältnis eingepflegt.

Vereinspräsident Uli Honeß hatte vor Kurzem verlautbart, ein weiterer neuer Spieler solle nicht mehr als 80 Millionen Euro kosten.

Medienberichten zufolge befasst sich Manchester City ebenfalls mit der Verpflichtung des sechsfachen spanischen Nationalspielers.

Dass der englische Erstligist über ein schier ungekürztes Transferbudget verfügt, könnte den Bayern letztlich zum Verhängnis werden.

Diego Simeone hofft unterdessen, dass Rodri im Wanda Metropolitano bleibt. Man habe im vergangenen Sommer auf Rodri gesetzt und wolle ihn halten, so der Starcoach von Atletico Madrid.

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