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Abstiegskampf ist angesagt :Everton blamiert sich wieder, doch Wayne Rooney sieht positive Veränderung

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Foto: Mitch Gunn / Shutterstock.com
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"Heute mal ausgenommen", blickte der Kapitän auf den Trainerwechsel von Ronald Koeman zu Interimstrainer David Unsworth zurück, "sehe ich eine positive Veränderung in der Art, wie wir spielen".

Zwar sei die Klatsche "nicht schön", ergänzte Wayne Rooney, aber "seit Unsworth hier ist, herrscht eine großartige Atmosphäre". Der neue Coach konnte jedoch auch nur eines seiner sechs Spiele gewinnen, vier gingen verloren.

Neun Wechsel hatte er im Vergleich zum 2:2 bei Crystal Palace vorgenommen. "Den Spielern, die mich um eine Chance gebeten haben, habe ich sie gegeben", stänkerte der Interimstrainer.

"Ich hatte ihnen vorhergesagt, dass sie es mir schwermachen sollen, sie in Southampton wieder rauszunehmen." Das Ergebnis: "Sie haben es mir sehr einfach gemacht."

Anschließend ging Unsworth hart mit der Mannschaft ins Gericht: "Wenn dein bester Spieler ein 18-jähriges Kind ist (Beni Baningime, d. Red.), der gerade mal ein paar Einsätze bei der ersten Mannschaft hatte, sagt das alles. Heute sollte jeder Spieler sehr traurig sein, in den Spiegel schauen und sich fragen, ob das wirklich alles ist."

Dabei hatte Everton im Sommer 150 Millionen Euro in den Kader investiert. Doch statt in der Premier League oben angreifen zu können, finden sich die Toffees im Keller auf Platz 16 wieder und müssen mehr gen Abstieg als nach Europa schauen.

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