Boubacar Kamara (Marseille) :Abwehr-Juwel kommt für 40 Mio. auf den Markt - schlägt Guardiola zu?

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Manchester City will zur neuen Saison seine Viererkette verstärken. Ein Kandidat: Linksverteidiger Ben Chilwell (23) von Leicester City. Doch auch ein Innenverteidiger steht auf der To-Do-Liste von Sportdirektor Txiki Begiristain.

Im Winter wurde den Cityzens Interesse an Boubacar Kamara (20) von Olympique Marseille nachgesagt. Damals soll Marseille allerdings nicht verkaufsbereit gewesen sein. Kein Wunder: Der 20-Jährige gilt als vielleicht größtes Innenverteidiger-Juwel der gesamten Ligue 1.

Doch die Finanzen von Marseille sind in Schieflage geraten. Der Champions-League-Sieger von 1993 muss Einnahmen generieren. Laut LA PROVENCE müssen 60 Millionen Euro her.

txiki begiristain
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Olympique Marseille ruft 40 Millionen Euro für Boubacar Kamara auf

Boubacar Kamara ist demnach für 40 Millionen Euro zu haben. Ein Klacks für Manchester City, das seit dem Einstieg der Investoren aus Abu Dhabi mehr als zwei Milliarden auf dem Transfermarkt ausgegeben hat.

Allerdings: ManCity kann den jungen Abwehrakteur nicht mit der Aussicht auf Champions-League-Einsätze locken. Den Sky Blues und Pep Guardiola droht nach wie vor eine zweijährige Sperre. Der Einspruch gegen die UEFA-Entscheidung liegt beim Internationalen Sportgerichtshof, das Urteil wird im Juli erwartet.

Hintergrund


Boubacar Kamara (Vertrag bis 2022) könnte mit Marseille Königsklasse spielen. Der Traditionsverein wurde in der abgebrochenen Saison Zweiter der Ligue 1.

Neben Manchester City haben auch weitere Premier-League-Klubs das Supertalent ins Visier genommen: Arsenal und Manchester United. Auch Bayern München wurde im vergangenen Jahr Interesse an Kamara nachgesagt.

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