Juventus ebenfalls interessiert Ibrahimovic-Erbe: Mauro Icardi auf dem Radar des AC Mailand

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Zlatan Ibrahimovic weiß noch immer, wo das Tor steht. Durchschnittlich trifft er in der laufenden Serie-A-Saison alle 114 Minuten. Das Problem: Aufgrund diverser Verletzungen stand der Schwede erst 17 Mal auf dem Feld.

Ibrakadabra muss seinem Alter von 40 Jahren häufiger als ihm lieb ist Tribut zollen. Ob sein am Saisonende auslaufender Vertrag im AC Mailand verlängert wird, steht in den Sternen. Als möglichen neuen Stürmer nehmen die Rossoneri dem Onlineportal fichajes.net zufolge Mauro Icardi ins Visier.

Trainer Stefano Pioli soll sich für eine Verpflichtung des ehemaligen argentinischen Nationalstürmers (sieben Einsätze) aussprechen. Icardi könnte im Falle einer Ibrahimovic-Verlängerung gemeinsam mit dem Schweden auf Torejagd gehen und ihn in der übernächsten Saison ersetzen.

AC Mailand

Mauro Icardi kennt sich in der Modemetropole bestens aus. Von 2013 bis 2019 stürmte er für Lokalrivale Inter Mailand, ehe er sich mit den Vereinsbossen überwarf und zunächst auf Leihbasis bei Paris Saint-Germain anheuerte. 2020 wandelte PSG die Leihvereinbarung in einen dauerhaften Transfer um, überwies 50 Millionen Euro Ablöse für den Südamerikaner.

Mauro Icardi: Juventus macht sich Hoffnungen

Mauro Icardi spielt im Prinzenpark bereits seit der vergangenen Saison nur noch eine Nebenrolle. Im Sommer könnte es zur Trennung kommen. Neben Milan macht sich laut Transferexperte Gianluca Di Marzio auch Juventus Turin Hoffnungen auf Icardi. Der 29-Jährige könnte zur neuen Spielzeit Alvaro Morata (29, ausgeliehen von Atletico Madrid) beerben zukünftig neben Winter-Neuzugang Dusan Vlahovic  angreifen.