Real oder BVB? :Achraf Hakimi lässt seine Zukunft weiter offen

Foto: Jose Breton- Pics Action / Shutterstock.com
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Während seines Leih-Arrangements hat Achraf Hakimi Borussia Dortmund bereits viel Freude bereitet. Wie es mit ihm nach der laufenden Saison weitergeht, ist aber noch nicht geklärt. Der Außenbahnspieler hält sich weiterhin jede Möglichkeit offen.

Bezüglich einer Rückkehr zu seinem Stammverein Real Madrid sagt er bei EL PAIS: "Warum nicht? Die Möglichkeit ist da, wenn ich auf diesem Niveau bleibe."

Dass in der spanischen Landeshauptstadt hochdotierte Konkurrenz auf ihn wartet, dürfte Hakimi einberechnet haben.

Der BVB verfolgt indes weiterhin den Plan, den in Spanien geborenen Marokkaner fest an sich zu binden.

Den Dortmunder Verantwortlichen, sofern sie sich zu diesem Thema einmal öffentlich äußerten, ist freilich bewusst, wie schwierig dieses Unterfangen ist.

Begeistert zeigt sich Hakimi insbesondere von BVB-Trainer Lucien Favre, der maßgeblichen Einfluss für seinen Entscheid pro BVB hatte: "Er hat mir gesagt, dass ich unter ihm lernen muss und dass er mir dabei helfen wird. Wir haben beide unser Wort gehalten."

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Den Schritt, sich für zwei Spielzeiten an einen arrivierten Bundesligisten ausleihen zu lassen, bereut das 21 Jahre alte Talent mitnichten.

Es habe ihm geholfen, erwachsen zu werden und sich weiterzuentwickeln. "Man bemerkt, dass Madrid nicht das Ende der Welt ist, denn man kann auch woanders Spaß haben", so Hakimi.

Zinedine Zidane gilt als großer Fan Hakimis. Der Real-Trainer war es auch, der Hakimi den Zwischenschritt in einem persönlichen Gespräch nahegelegt hatte.

"Er sagte mir, dass ich Spielzeit brauche, da ich noch jung bin und dort würde ich sie haben. Und dass ich es genießen solle zu spielen", verrät Hakimi.

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