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Borussia Dortmund :Achraf Hakimi: Warum der FC Bayern am Transfer zweifelt

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Foto: Marco Iacobucci Epp / Shutterstock.com
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Seitdem klar ist, dass Achraf Hakimi und Borussia Dortmund zum 1. Juli erst mal wieder getrennte Wege gehen, überschlug sich die Berichterstattung um den jungen Marokkaner. Neben dem BVB hatte es auch Gerüchte um einen Wechsel zum FC Bayern gegeben.

In der Münchner Entscheidungsabteilung genießt der Flügelverteidiger allerdings keine Präferenz. Die Verantwortlichen sehen Hakimi gemäß SPORT BILD als defensiv zu schwach.

In Dortmund ist der 21-Jährige im 3-4-3-System von Lucien Favre von Verteidigungsaufgaben überwiegend befreit.

Am wahrscheinlichsten ist momentan die Option, dass Hakimi zur Vorbereitung auf die neue Saison zu Real Madrid zurückkehrt und sich unter Zinedine Zidane empfehlen darf. Gelingt ihm das nicht, könnte Hakimi die Concha Espina dauerhaft verlassen.

Dann kommt wiederum ein anderer Aspekt ins Spiel: die Madrider Ablöseforderung. Ob sich ein Klub findet, der die geforderten 60 Millionen Euro inmitten der Coronakrise aufbringen kann und will, ist nahezu unvorstellbar.

Vor zwei Wochen sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc: "Die vertragliche Situation ist eindeutig, dass er nach der Leihe zu Real Madrid zurückkehrt. Aber natürlich sind wir bemüht und haben Interesse daran, dass er auch in der kommenden Saison beim BVB spielt."

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