Paris Saint-Germain :Adrien Rabiot: Folgt er dem Lockruf von Zinedine Zidane?

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Adrien Rabiot schreibt weiter Schlagzeilen, auch wenn er sportlich seit seiner Weigerung, einer Vertragsverlängerung bei PSG zuzustimmen, keine Rolle mehr spielt.

Rabiot, der im Sommer ablösefrei gehen kann, steht bei Tottenham und Arsenal auf der Wunschliste.

Bayern München und Barcelona sollen sich hingegen aus dem Wettstreit um den technisch starken Mittelfeldakteur zurückgezogen haben.

Dafür meldet nun ein anderes Schwergewicht der Champions League Interesse an Rabiot an. Laut OK DIARIO will Real Madrid den 23-Jährigen.

Hintergrund


Wie die Online-Tageszeitung in Erfahrung gebracht haben will, würde Real-Coach Zinedine Zidane seinen französischen Landsmann gerne im Bernabeu als Neuzugang begrüßen.

Real Madrid müsste für Rabiot mit wohl mindestens 10 bis 12 Millionen Euro Jahresgehalt im Budget einplanen. Zudem wird wohl ein Handgeld von 15 Millionen Euro fällig.

Rabiots Mutter und Beraterin beklagt sich unterdessen über die Suspendierung ihres Sohnes durch Paris Saint-Germain.

"Adrien ist ein Gefangener. Er ist sogar eine Geisel von PSG. Bald gibt es trockenes Brot, Wasser und Kerker. Das Umfeld ist grausam", erklärte Veronique  gegenüber der Sportzeitung L'EQUIPE.

Das Verhalten der PSG-Bosse missfällt der Beraterin. Zudem wirft sie dem Scheich-Klub vor, ihre Spieler unterschiedlich zu behandeln. Das macht sei am Beispiel Neymar fest.

"Es gibt Spieler, die wegen eines Nickerchens sechs Minuten verpassen und andere, die verletzt sind, aber auf der anderen Seite des Globus beim Karneval in Rio feiern", so Veronique Rabiot.