Nach Bayern und Barça :Adrien Rabiot kassiert Absage von Real Madrid


Gerücht Tottenham, Arsenal, Bayern München, Barça und Real Madrid: Adrien Rabiot (24) schienen alle Türen offen zu stehen. Doch nun werden Rabiots Optionen kleiner.

  • Fussballeuropa RedaktionDienstag, 30.04.2019
Foto: Vlad1988 / Shutterstock.com
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Es ist nicht die Saison von Adrien Rabiot. Der Mittelfeldakteur wurde im Sommer von Nationaltrainer Didier Deschamps nicht in den WM-Kader einberufen.

Zwar sollte sich Rabiot als Ersatzmann fit halten, doch er hatte keine Lust auf die individuellen Trainingseinheiten und lehnte dankend ab.

Im Verein brodelte es ebenfalls. Weil er keiner Vertragsverlängerung zustimmen wollte, degradierte PSG ihn in die zweite Mannschaft.

Rabiot klagte sich zwar zurück ins Mannschaftstraining, doch auf Befehl von oben verzichtet Chefcoach Thomas Tuchel auf den spielstarken Franzosen.

Am Saisonende läuft Rabiots Arbeitspapier aus. Ein Vereinswechsel steht an.

Allerdings werden Rabitos Optionen geringer. Der FC Barcelona hat sich nach der Verpflichtung von Frenkie de Jong (21, Ajax Amsterdam) bereits aus dem Poker verabschiedet.

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Bayern München soll ebenfalls Abstand genommen haben. Und laut der Sporttageszeitung AS hat nun auch Real Madrid sein Werben um Rabiot eingestellt.

Rabiot verlangt Medienberichten zufolge ein Handgeld von 10 Millionen Euro und ein Jahresgehalt von ebenfalls 10 Mio. von seinem neuen Arbeitgeber.

Als verbliebene Optionen bleiben nach den Absagen von Barça, Bayern und Real Madrid vier prominente Vereine: Liverpool, Manchester United, Arsenal und Juventus Turin.

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