FC Barcelona :Adrien Rabiot kommt nicht - Barça muss trotzdem zahlen

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Sportdirektor Eric Abidal war im vergangenen Sommer in Paris, um mit Paris Saint-Germain über einen Transfer von Adrien Rabiot zu sprechen.

Der Serienmeister der Ligue 1 zeigte sich jedoch enttäuscht vom Angebot der Katalanen und lehnte dieses ab.

Adrien Rabiot sträubte sich indes gegen eine Vertragsverlängerung bei PSG. Die Bosse suspendierten den Ex-Nationalspieler daraufhin.

Rabiot verbrachte den Großteil der Saison auf der Tribüne. Am Monatsende darf er ablösefrei wechseln.

Juventus Turin, Manchester United, Arsenal und Tottenham buhlen um Rabiot. Der FC Barcelona nicht mehr.

Die Katalanen haben mit der Verpflichtung von Frenkie de Jong (22) für 75 Millionen Euro von Ajax Amsterdam ihre Planungen für das zentrale Mittelfeld abgeschlossen.

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Wie AS mit Verweis auf SKY SPORT ITALIA berichtet, muss Barça Adrien Rabiot nun eine Entschädigung zahlen.

Angeblich gibt es einen Vorvertrag mit Rabiot. Bei Nichterfüllung steht dem Spieler ein finanzieller Ausgleich in nicht genannter Höhe zu.

Die Fachzeitung SPORT aus Barcelona hingegen will von Barça-Quellen erfahren haben, dass kein schriftlicher Vertrag existiere.

Rabiot steht unterdessen vor einem Wechsel zu Juventus Turin. Italienischen Medienberichten zufolge haben sich der 24-Jährige und die Alte Dame grundsätzlich geeinigt.

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