Debakel beim Afrika-Cup :Ägypten schasst Trainer, Präsident tritt zurück

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Thembinkosi Lorch hieß der Matchwinner am vergangenen Samstagabend, der 25-Jährige erzielte für Südafrika im Achtelfinal-Match gegen Ägypten den goldenen Treffer.

Das frühe Ausscheiden des siebenmaligen Afrika-Cup-Siegers bringt weitreichende Konsequenzen mit sich.

Nationaltrainer Javier Aguirre wurde mit sofortiger Wirkung vor die Tür gesetzt, unmittelbar nach der 0:1-Niederläger erklärte zudem Verbandspräsident Hani Abu Raida seinen Rücktritt.

Letztgenannter rief überdies sämtliche Mitglieder dazu auf, ihre Ämter zu räumen.

"Ich bin verantwortlich. Ich bin der, der die Spieler auswählt, über die Einwechselungen entscheidet und den Plan aufstellt", sagte Trainer Aguirre nach dem Spiel.

Der Mexikaner hatte die Leitung erst im August 2018 übernommen. Wer in Zukunft den Kader rundum Superstar Mohamed Salah betreuen wird, ist noch offen.

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