FC Barcelona :Akte Neymar: Barça-Vizepräsident äußert Bedenken

Foto: Cosmin Iftode / Dreamstime.com
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Obwohl sein Vertrag bei Paris Saint-Germain noch bis 2022 Gültigkeit besitzt, beschäftigt sich Neymar angeblich offensiv mit einer Rückkehr zum FC Barcelona, für den er bereits von 2013 bis 2017 spielte.

"Richtig ist, dass Neymar zu Barcelona zurück will, aber ich bestätige keineswegs, dass sich Barcelona Gedanken darüber macht", erklärt Vizepräsident Jordi Cardoner laut MARCA.

Bei Barça sei das Thema derzeit nicht auf dem Tisch, übermittelt der Entscheider.

Es gebe viele Dinge im Zuge von Neymars Abschied, die Cardoner "gar nicht passen".

Bei den Katalanen war der Unmut bezüglich des Abgangs des Superstars im Sommer 2017 freilich groß. PSG aktivierte damals die Ausstiegsklausel in Höhe von 222 Millionen Euro.

Bis heute streiten sich Neymar und Barça vor Gericht um eine Verlängerungsprämie in Höhe von knapp 30 Millionen Euro.

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Cardoner tritt einer möglichen Neymar-Rückkehr aber entspannt entgegen, meint: "Das ist ja schon zu anderen Zeiten passiert."

Den Verweis liefert er auf Cesc Fabregas (Barça-Abgang 2014, 2016 Kontaktaufnahme) und Gerard Pique (Abgang 2004, Rückkehr 2008).

Von der Qualität eines Neymars ist Cardoner aber trotz seiner Unmutsbekundungen weiterhin überzeugt: "Er ist ein großartiger Spieler, aber die Umstände, wie er gegangen ist, müssen wir auch bedenken, wenn diese Hypothese irgendwann Wirklichkeit werden soll."

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