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Isco, Tonali und Zaniolo? :Andrea Pirlo: Seine ersten Juve-Transferwünsche

andrea pirlo juventus turin
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Mit dem Cheftrainer-Engagement von Andrea Pirlo bei Juventus Turin ist plötzlich alles auf den Kopf gestellt worden. Der 41-Jährige hat mit seiner Fußballidee bei den Bossen überzeugen können und plant nun den Kader für die anstehende Saison.

Die GAZZETTA DELLO SPORT berichtet im Zuge dessen von einer richtungsweisenden Änderung, die Pirlo vornehmen soll/will. Demnach werde in Zukunft vermehrt der Fokus auf junge, entwicklungsfähige Spieler gerichtet.

Im Zuge dessen sollen die beiden Jung-Stars Nicolo Zaniolo (21, AS Rom) und Sandro Tonali (20, Brescia Calcio) in Pirlos Fokus gerückt sein. Die TUTTOSPORT schreibt derweil, dass Juve Abstand von einem Jorginho-Transfer nehme.

sandro tonali
Foto: Marco Iacobucci Epp / Shutterstock.com

Der war lange Zeit als Wunschspieler von Ex-Trainer Maurizio Sarri betitelt worden und darf den FC Chelsea bei einem entsprechenden Angebot verlassen. Gleichwohl heißt es vonseiten der TUTTOSPORT ebenfalls, dass Juve in diesem Sommer auf hohe Investitionen verzichten werde.

Dies deckt sich allerdings nicht wirklich mit den Gerüchten um Zaniolo und Tonali, die bei ihren beiden Klubs zu den Leistungsträgern gehören und nicht unter 50 Millionen Euro eine Freigabe zum Wechseln erhalten würden. Bei Tonali hieß es zuletzt, Inter Mailand habe die besten Karten im Transferpoker. Das könnte sich durch Pirlo ändern, mutmaßen italienische Medien.

Andrea Pirlo ist ein Fan von Isco

Ein anderer Spieler, der ins Visier von Andrea Pirlo gerückt ist: Isco Alarcon (28, Vertrag bis 2022). Pirlo ist ein glühender Verehrer des Spielmachers von Real Madrid.

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Foto: Maxisport / Shutterstock.com

Die MARCA schreibt: "Pirlo und seine Liebe zu Isco" und erinnert an Zitate des Italieners. "Juventus braucht sofort einen Spieler wie Isco", hatte Pirlo im April 2019 nach dem Champions-League-Aus von Juve gegen Ajax Amsterdam gesagt.

Isco bekommt unter Zinedine Zidane zwar regelmäßig Spielpraxis, den erhofften Stammplatz hat sich der Edeltechniker aber auch nach sieben Jahren bei Real Madrid noch nicht gesichert.

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