Borussia Dortmund :Andrey Yarmolenko: Dortmund droht Transfer-Nachspiel

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Andrey Yarmolenko (30) kam im August 2017 von Dynamo Kiew zu den Schwarz-Gelben.  Für den Wechsel überwies der Bundesligist 25 Millionen Euro in die Ukraine.

Laut dem Fachblatt KICKER vereinbarten die Klubs, dass Kiew die Solidaritätszahlungen an die Ex-Vereine des Stürmers zahlen soll. Das habe bei fünf von sechs Vereinen auch problemlos funktioniert.

Lediglich die "Specialised Childhood-Youth School of Football Olympic Reserve Yunist" wartet nach eigenen Angaben noch auf 301.578,95 Euro aus einem Solidaritätstopf für die Jugend- und Ausbildungsklubs des ukrainischen Nationalspielers.

Daher sei nun eine Beschwere bei der FIFA eingegangen. Der Weltverband hat Borussia Dortmund im Fall Andrey Yarmolenko nun eine Frist bis zum 16. November gesetzt.

"Die Erwartung an unseren Vertragspartner ist, dass er diese Angelegenheit so löst, wie er es uns versprochen hat", betonte BVB-Chefjustiziar Dr. Robin Steden. "Kiew muss eine plausible Erklärung liefern, warum das bisher nicht geklappt hat."

Andrey Yarmolenko, der im Sommer 2018 für 20 Millionen Euro von Borussia Dortmund zu West Ham United weiterzog, spielte von 1996 bis 2003 und von 2004 bis 2006 bei Yunist.

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