Es geht um 80 Millionen :Antoine Griezmann: Bricht eine E-Mail Barça das Genick?

Foto: mr3002 / Shutterstock.com
Anzeige

Es gibt nach wie vor Aufregung um den Transfer von Antoine Griezmann zum FC Barcelona.

Ein weiteres Indiz dafür, dass mit Barça bereits lange vor der Ausstiegsklausel-Reduzierung im Juli korrespondiert wurde, beweist eine der EL MUNDO vorliegende E-Mail vom März.

Das elektronische Schriftstück wurde von Sevan Karian, Griezmanns Anwalt, an dessen Schwester und Beraterin Maude übermittelt. In der E-Mail soll es um Details in Hinsicht auf den angedachten Wechsel nach Barcelona gehen.

Damit will Atletico Madrid beweisen, dass schon lange bevor sich Griezmanns Ausstiegsklausel am 1. Juli von 200 auf 120 Millionen Euro verringerte, eine Einigung zwischen Spielerseite und Barça Bestand hatte.

Barcelona hatte Griezmanns Ausstiegsklausel Mitte Juli aktiviert und 120 Millionen an Atleti überwiesen. Die Rojiblancos fordern weitere 80 Millionen.

Bricht die E-Mail jetzt Barça das Genick? Das bleibt abzuwarten. Das Dilemma wird wohl noch einige Zeit Kreise ziehen.

Anzeige

Schließlich hat sich inzwischen auch der spanische Fußball-Verband RFEF eingeschaltet und ein Verfahren eröffnet, das Licht ins Dunkle bringen soll.

Atletico Madrid hat beim Ligaverband unterdessen sogar angefragt, ob man Griezmann sperren könne.

» Ronald Koeman redet nicht gerne über Barça

» Ronaldinho will Neymar wieder im Barça-Trikot sehen

» Check unsere App, oder folge uns auf Instagram, Facebook und YouTube!

Anzeige