FC Barcelona :Antoine Griezmann: Emails belasten Barça im Transferstreit mit Atleti

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Barça droht nachträglich offenbar Ärger im Transferfall Antoine Griezmann. Das berichtet eine spanische Tageszeitung.

Laut EL MUNDO hat der Stürmer von den Katalanen ein Handgeld in Höhe von 14 Millionen Euro für seine Unterschrift erhalten.

Diese Summe soll er zwischen seiner Schwester, seinem Vater, seinem Anwalt und seinem Vermittler aufgeteilt haben.

Letzterer sei jedoch mit der Summe nicht zufrieden gewesen und habe deshalb belastende E-Mails an Atletico Madrid weitergeleitet.

In diesen Mails wird nicht nur das Handgeld und dessen Aufteilung erläutert, sondern es ist auch vermerkt, dass der Wechsel bereits im März unter Dach und Fach war.

Dann aber hätte der FC Barcelona 200 Millionen Euro für Antoine Griezmann zahlen müssen, da dessen Ausstiegsklausel zu diesem Zeitpunkt diese Ablösesumme vorsah.

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Die Katalanen haben aber offiziell erst nach der Absenkung der Ablösesumme am 1. Juli die Ausstiegsklausel des Franzosen aktiviert und 120 Millionen Euro an Atletico Madrid überwiesen.

Die Rojiblancos fordern nun erneut die restlichen 80 Millionen Euro von Barça ein.

Schon im August hatten die Madrilenen rechtliche Schritte wegen des Wechsels eingeleitet, diese aber später wegen zu geringer Erfolgsaussichten eingestellt.

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