FC Barcelona :Antoine Griezmann plant neuen Torjubel für Barça


Antoine Griezmann (28) hat in den vergangenen Jahren mit seinem Fortnite-Jubel für Schlagzeilen gesorgt. Im Barça-Trikot will er den Fans offenbar etwas Neues bieten.

  • Fussballeuropa RedaktionFreitag, 19.07.2019
Foto: Maxisport / Shutterstock.com
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Mit einem Jahr Verspätung heuerte Antoine Griezmann in diesem Sommer bei Barça an, nachdem er sich 2018 noch zu einer Vertragsverlängerung bei Atletico Madrid entschieden hatte.

Die damalige Absage an Barça haben dem Offensivakteur längst noch nicht alle Fans verziehen. Ob er sie mit einem Torjubel besänftigen kann?

"Ich arbeite derzeit an einem neuen Jubel für das Camp Nou. Ich hoffe, dass er gut ankommen wird, aber verraten kann ich noch nichts", erklärte der Weltmeister gegenüber BARÇA TV.

Während Griezmann sich mit seinem ausgefallenen Torjubel nicht nur Freunde machte, ist Leo Messi eher dafür bekannt, unspektakulär seine Freude über einen Treffer rauszulassen.

Über den fünffachen Weltfußballer sagt Griezmann: "Er ist die Nummer Eins. So, wie LeBron James das Gesicht des Basketballs ist, ist Messi das des Fußballs, denn er ist anders als die anderen."

Einen wie Messi gebe es im Fußball "nur einmal alle 30 Jahre, wenn überhaupt", so die lobenden Worte des 120-Mio-Neuzugangs.

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Während Messi seit seinem 13. Lebensjahr bei Barça ausgebildet wurde, durchlief Antoine Griezmann die Schule von Real Sociedad.

Den Basken ist der Franzose noch immer dankbar. "Endlich war da jemand, der auf meine Technik achtete und nicht auf meine Größe. Damit machten sie mir eine ungeheure Freude", so der 28-Jährige.

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Die Freude beruhte allerdings auf Gegenseitigkeit. Auch dank Griezmann war Real Sociedad erfolgreich, schaffte es sogar bis in die Königsklasse.

Griezmann blickt zurück: "Gemeinsam sind wir von der zweiten in die erste Liga aufgestiegen und haben uns anschließend für die Champions League qualifiziert. Für mich war es der perfekte Ort, um zu wachsen."

In San Sebastian habe er sehr viel gelernt: "Ich schulde diesem Verein alles."

Allerdings gab es gerade in der Jugend auch schwierige Phasen. Es gab Tage, an denen Tränen flossen.

Griezmann: "Meine Eltern konnten es sich nicht immer leisten, mich regelmäßig zu besuchen. Schließlich wohnte ich 900 km von zu Hause entfernt, und ich konnte sie auch nicht einfach daheim besuchen, weil ich Spiele hatte und zur Schule musste. Meine Familie habe ich nur 10 Tage im Dezember gesehen. Gerade an den kürzeren Wintertagen gab es einige harte Momente für mich."

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