Inter Mailand :Antonio Conte lässt Zukunft von Mauro Icardi offen

Foto: cristiano barni / Shutterstock.com
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Seit Kurzem hört Inter Mailand sportlich auf das Kommando von Antonio Conte.

Der 49-Jährige löste Luciano Spalletti (60) als Chefcoach ab, obwohl dieser die Champions-League-Qualifikation zum zweiten Mal gesichert hatte.

Auch unter Conte wird nun über die Zukunft von Mauro Icardi gerätselt. Unter Spalletti war der Südamerikaner in Ungnade gefallen.

Setzt nun Conte auf Icardi? Medienberichten zufolge würde der Erfolgscoach gerne Romelu Lukaku als neuen Mittelstürmer verpflichten und Icardi abgeben.

Conte gibt sich wenig auskunftsfreudig bei dem Thema, verweigert Icardi aber einen Treueschwur.

"Jetzt ist es sehr schwierig, darüber zu sprechen", so der Übungsleiter: "Aber wir haben einen Plan und wollen die Mannschaft besser machen."

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Spekulationen um ein Treffen mit Lukaku dementierte Conte unterdessen: "Das ist nicht wahr. Aber um solche Themen kümmert sich unser Sportdirektor. Er ist der Ansprechpartner."

Ein Gespräch mit dem umstrittenen Ex-Mannschaftskapitän Mauro Icardi (26, Vertrag bis 2021) hat es ebenfalls noch nicht gegeben.

"Nein, nein, absolut nicht. Ich habe gerade erst angefangen, die Inter-Atmosphäre aufzusaugen", so der Ex-Chelsea-Coach.

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