"Ich genieße es, in London zu leben" :Antonio Rüdiger erläutert Verbleib bei Chelsea

antonio rudiger 2018
Foto: daykung / Shutterstock.com

In der Hackordnung ist Antonio Rüdiger nach der Transferattacke des FC Chelsea nach ganz weit hinten gerutscht – der deutsche Nationalspieler ist nur noch Innenverteidiger Nummer 5. Für Rüdiger fand sich zuletzt nicht mal mehr ein Platz im Spieltagsaufgebot der Blues.

"Natürlich habe ich mir in den zwei Wochen vor dem Ende des Transferfensters ein paar Optionen angesehen", eröffnet Rüdiger gegenüber THE ATHLETIC, dass er sich durchaus mit einem Abgang aus der britischen Hauptstadt beschäftigt hatte. Dieser kam allerdings aus gleich mehreren Gründen nicht zustande.

Es hatte sich die Möglichkeit einer Ausleihe ergeben, um dem 27-Jährigen regelmäßige Spielpraxis zu sichern. "Letztlich ist aus verschiedenen Gründen und der Kürze der Zeit allerdings nichts zustande gekommen", erläutert der Innenverteidiger.

antonio rudiger radja nainggolan
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Und zumindest waren es in der jüngeren Vergangenheit mit dem AC Mailand, dem AS Rom, dem FC Barcelona und Tottenham Hotspur nicht wenige Klubs, die sich angeblich mit Rüdiger beschäftigt haben.

Hintergrund


Der gebürtige Berliner habe aus eigenem Antrieb ein oder zwei Möglichkeiten abgelehnt, wie er zu verstehen gibt. Rüdiger sei nicht bereit gewesen, alles stehen und liegen zulassen, nur weil er ein paar Mal außen vor gewesen sei. "Ich genieße es, in London zu leben und beim FC Chelsea zu sein."

Ohnehin sei ihm von Vereinsseite nicht übermittelt worden, dass er nicht mehr Teil der Planungen sei. So wolle sich der DFB-Auswahlspieler in den Trainings präsentieren und hoffe aufgrund des eng getakteten Spielplans auf Einsätze. Denn er weiß: "Manchmal geht es im Fußball ganz schnell."

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