Finanzloch und Europa-League-Aus :Arsenal ändert bei Aubameyang seine Meinung – Barça und Inter als Ziele

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Foto: MDI / Shutterstock.com

Pierre-Emerick Aubameyang ist der Top-Torjäger des FC Arsenal. Kein Wunder, dass die Gunners den Gabuner mit einem neuen Vertrag ausstatten wollen.

Das Problem: Wehrt sich Aubameyang weiter gegen eine Vertragsverlängerung, droht 2021 ein ablösefreier Abschied.

Das kann sich Arsenal offenbar nicht erlauben. Laut dem DAILY EXPRESS machten die Gunners in der abgelaufenen Saison über 30 Millionen Euro Miese.

Und durch die schlechte Platzierung in der Premier League - Tabellenplatz 10 nach 27 Spielen - ist eine Qualifikation für die Champions League und damit die UEFA-Geldtöpfe außer Reichweite.

Hintergrund


Durch das Aus in der Europa League hat sich Arsenal zudem die Möglichkeit genommen, durch den Sieg im "kleinen" UEFA-Wettbewerb die Königsklassen-Qualifikation zu schaffen.

Arsenal ist der Tageszeitung zufolge bereit, Aubameyang im Sommer zu verkaufen, um die Finanzlöcher zu stopfen.

Barça wird Interesse am Ex-Dortmunder nachgesagt, auch wenn Lautaro Martinez (22, Inter Mailand) als Wunschkandidat der Katalanen gilt.

Die Italiener haben Aubameyang indes als Nachfolger für Lautaro Martinez auf dem Zettel.

Dass es bei Arsenal nach womöglich vier Jahren ohne Champions-League-Teilnahme finanziell eng wird, bestätigt auch Mikel Arteta.

Der Cheftrainer laut TRANSFERMARKT: "Die finanziellen Auswirkungen sind enorm, denn die Struktur dieses Vereins ist so aufgebaut, dass er in der Champions League spielt. Das geht auch ein oder zwei Jahre ohne die Einnahmen gut, aber dann muss man anfangen Entscheidungen zu treffen."

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