Arsenal :Mesut Özil nennt zwei Wunschziele für seine Zukunft

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Bundesliga (Schalke, Bremen), Primera Division (Real Madrid), Premier League (Arsenal): Mesut Özil hat in drei der vier stärksten Ligen Europas gespielt. Die Serie A fehlt noch in Özils Karrierebilanz.

Juventus Turin würde das angeblich gerne ändern. Die Bianconeri sollen an einer Verpflichtung Özils Interesse bekunden. Allerdings: der Ex-Schalker hat offenbar andere Ziele. Das deutet er in einer Frage-Antwort-Runde auf TWITTER an.

"Es gibt zwei Länder in denen ich spielen will, bevor ich beine Karriere beende. Türkei und die USA", erklärte der 32-Jährige, der seine Karriere nach dem Vertragsende bei Arsenal "definitiv" weiterführen wolle.

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"Ich bin als Fenerbahce-Fan aufgewachsen" (Mesut Özil)

In der Süper Lig kommt für Özil nur ein Wechsel zu Fenerbahce infrage. Die Begründung: "Ich bin als Fenerbahce-Fan schon in Deutschland aufgewachsen. Jeder Deutsch-Türke unterstützt einen türkischen Verein, wenn sie in Deutschland aufwachsen." Fenerbahce sei für die Türkei so etwas wie Real Madrid für Spanien: "Es ist der größte Verein des Landes."

Eine Rückkehr zum FC Schalke 04 kommt für Özil im Gegensatz zu seinem Ex-Mannschaftskollegen Sead Kolasinac (per Leihe zu den Königsblauen) nicht infrage: "Ich will Sead Kolasinac nicht die Show stehlen. Aber um ehrlich zu sein ist das für mich derzeit keine Option. Auch wenn ich für diesen Klub immer Sympathien haben werde". Er wünsche Schalke aber alles Gute.

Hintergrund


Arsenal verlangt Gehaltsübernahme bei Leihe

Die Zeit von Mesut Özil, der 2013 von Real kam, im Emirates endet spätestens am 30. Juni 2021, wenn sein Vertrag ausläuft. Aber auch ein Winter-Wechsel ist Thema. Spekuliert wird über eine Leihe.

Allerdings hat Arsenal genaue Vorstellungen, die man nicht überall freudig zur Kenntnis nehmen wird. Die Gunners verlangen laut dem GUARDIAN, dass bei einer Leihe vom Abnehmer das komplette Jahresgehalt (20 Millionen Euro) des gebürtigen Gelsenkircheners übernommen wird.