FC Bayern :Arsene Wenger: Jetzt wird klar, warum er den Bayern-Job nicht wollte

Foto: ymphotos / Shutterstock.com
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Das Balyhoo um Arsene Wenger (70) und die Anfrage des FC Bayern München sorgte in den vergangenen Tagen für viele Schlagzeilen.

Unstrittig ist: Wenger und Karl-Heinz Rummenigge hatten telefoniert und über eine mögliche Zusammenarbeit gesprochen. Unklar, von wem das Werben ausging.

Wenger sagt: Die Bayern haben angefragt, die Münchner betonten, der Franzose habe sich selbst ins Spiel gebracht.

Angeblich soll Bayern Wenger nur einen Job als Interimscoach bis zum Sommer angeboten haben. Wenger soll sich dafür zu schade gewesen sein.

Welche Version auch immer stimmen mag - unter dem Strich steht: Es kommt zu keiner Zusammenarbeit.

Wohl auch, weil Arsene Wenger eine andere Jobofferte vorliegen hatte, die er nun annimmt. Beim Weltfußballverband FIFA wird er Direktor für Fußballförderung.

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"Ich freue mich sehr auf diese außerordentlich wichtige Aufgabe, weil ich den Fußball sehr gerne aus übergeordneter Warte analysiere und fest daran glaube, dass die FIFA wirklich eine globale Mission hat", erklärte Wenger zu seinem neuen Job.

Präsident Gianni Infantino  ist froh, eine der "renommiertesten Persönlichkeiten im Weltfußball" in die FIFA geholt zu haben.

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