Tottenham :Arsene Wenger sieht bei Pochettino Parallelen zu seiner Arsenal-Zeit

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Mauricio Pochettino (47) hat sich seit seinem Einstieg bei Tottenham 2014 zu einem der begehrtesten Trainer auf dem Markt entwickelt.

Der Argentinier führte Tottenham zurück in die nationale Spitze, trotz im Vergleich zur Konkurrenz (Chelsea, Arsenal, Manchester United, Manchester City, Liverpool) begrenzterer Mittel.

Real Madrid klopfte bereits bei Pochettino an, Tottenham ließ den Erfolgscoach 2018 aber nicht ziehen. Kurz zuvor hatte er bis 2023 verlängert.

Doch die aktuelle Spielzeit läuft nicht nach Plan. Der Champions-League-Finalist der vergangenen Saison ist nur auf dem 9. Tabellenplatz der Premier League zu finden – geträumt wurde von der ersten Meisterschaft seit Jahrzehnten

Im Ligapokal blamierten sich die Spurs gegen einen Viertligisten, in der Champions League kam man mit 2:7 gegen Bayern München unter die Räder.

Arsene Wenger fühlt sich bei der Lage Pochettinos an seine eigene Vergangenheit erinnert.

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"Jedes Jahr wollen die Leute mehr von dir. Ich habe es mit Arsenal erlebt", weiß Wenger um die gestiegene Erwartungshaltung bei Tottenham.

"Wir haben zwanzig Jahre hintereinander einen der ersten vier Plätze belegt, aber am Ende hat es nicht mehr gereicht. Jetzt wären die Leute glücklich, wenn die Champions League erreicht würde", so der Franzose, der Arsenal 2018 nach 22 Jahren verlassen hatte.

"Dasselbe passiert jetzt mit Mauricio Pochettino. Wenn man seit fünf Jahren irgendwo arbeitet, muss man seine Arbeit immer toppen. Es ist egal, wie gut man es bereits gemacht hat. Pochettino befindet sich derzeit in dieser Phase. "

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