AS Rom Tammy Abraham blickt immer noch zu "Onkel" Jose Mourinho auf

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"Ich betrachte ihn immer noch als Idol", verriet Abraham bei CBS Sports. "Und ich habe ihm das nie gesagt, aber jedes Mal, wenn ich ihn sehe, bin ich immer noch beeindruckt, obwohl ich ihn jeden Tag sehe."

Spieler und Trainer kennen sich übrigens bereits aus früheren Tagen, wie der Angreifer weiter ausführt: "Als er bei Chelsea war, war ich dort, aber ich war noch ein kleines Kind."

AS Rom

In Mourinho sieht der mittlerweile erwachsene Abraham anscheinend immer noch eine wichtige Bezugsperson. "Ich habe ein paar Mal mit ihm trainiert, damit ich ein bisschen wusste, wie er ist und seitdem ich hier bin, nenne ich ihn meinen Onkel in Rom", so der englische Nationalstürmer.

Tammy Abraham verliebt in Rom

Der Engländer, der vor der Saison für 40 Millionen Euro von Chelsea zum italienischen Hauptstadtklub wechselte, hatte überhaupt keine Anpassungsschwierigkeiten. "Sobald ich hier ankam, habe ich mich in diesen Ort verliebt."

Abraham kommt in dieser Spielzeit bereits auf 23 Pflichtspieltreffer. Seine beiden Tore gegen Lazio (3:0) leiteten am letzten Wochenende etwa den so wichtigen Derbysieg ein.