Gehaltsverzicht wäre nötig

Zaniolo-Nachfolger: Roma denkt an Paulo Dybala

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Nach Angel di Maria und Paul Pogba könnte Juventus in Kürze einen dritten Hochkaräter als Neuzugang präsentieren. Nach Informationen der Redaktion des Transferinsiders Gianluca Di Marzio rückt ein Wechsel von Nicolò Zaniolo nach Turin näher.

Bisher forderte die Roma 50 Millionen Euro Ablöse. Zu viel für die Bianconeri. Zumindest momentan. Jetzt sollen sich die Giallorossi mit einer Leihe inklusive Kaufpflicht angefreundet haben. Zehn Millionen Euro Leihgebühr sollen sofort fließen, 40 Millionen im Sommer 2023 als Kaufsumme.

AS Rom

Als Nachfolger für den Rechtsaußen hat Rom Di Marzio zufolge Dybala im Blick. Der Argentinier ist nach seinem Vertragsende bei Juve am 30. Juni ablösefrei zu haben. Allerdings müsste sich Dybala auf Gehaltseinbußen einlassen, um seinen Wechsel in die Hauptstadt zu ermöglichen.

Dybala war bei Juve mit einer kolportierten Jahresgage von 7,5 Millionen Euro netto einer der Großverdiener. Sollte er sich mit den Römern auf eine Zusammenarbeit einigen, wäre er für die Mannschaft von Jose Mourinho (59) nach Nemanja Matić (33, Manchester United), Mile Svilar (22, Benfica Lissabon) und Zeki Celik (25, OSC Lille)  der vierte externe Neuzugang.