FC Barcelona :Atleti fordert Griezmann-Sperre, doch Barça muss nicht bangen

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Atletico Madrid kämpft um eine höhere Ablösesumme für Antoine Griezmann.

Barça zahlte Griezmanns Ausstiegsklausel über 120 Millionen Euro, doch Atleti ist der Ansicht, dass sich Klub und Spieler bereits vor dem 1. Juli 2019 auf einen Vereinswechsel verständigt haben.

Da Griezmanns Ablösesumme bis zum 30. Juni jedoch auf 200 Millionen Euro festgeschrieben war - erst danach sank sie um 80 Mio. - verlangt Atleti diese Summe.

Griezmann zeigte sich enttäuscht vom Verhalten seines Ex-Klubs. Atletico wiederrum leitete Schritte bei FIFA und der spanischen Liga ein.

Griezmann hat am Dienstag gegen Chelsea (1:2) seine erste Partie für Barça absolviert. Geht es nach Atletico Madrid, war dies erstmal das letzte Griezmann-Spiel für die Katalanen.

Wie Javier Tebas, Präsident der spanischen Liga, gegenüber ONDA CERO verriet, hat sich Atletico Madrid gemeldet.

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Die Rojiblancos hätten angefragt, ob man Griezmann die Spielberechtigung entziehen könne.

"Es wurde ein Mechanismus in Gang gesetzt, nun müssen die Behörden sich um die Angelegenheit kümmern. Ich bin kein Richter", berichtet Tebas.

Der FC Barcelona muss aber aller Voraussicht nach nicht um Griezmanns Spielerlaubnis für die Primera Division bangen.

Laut SPORT soll innerhalb von 15 Tagen eine Entscheidung fallen. Der Fachzeitung zufolge sei es "sehr unwahrscheinlich, dass der Verein ernsthaft bestraft wird."

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