70 Millionen! Joao Felix soll zu Manchester City wechseln – Nachfolger steht fest

13.01.2022 um 08:00 Uhr
von Andre Oechsner
Redakteur
Experte für den Transfermarkt, berichtet seit 2015 über den internationalen Fußball. Seit 2019 im Team von Fussballeuropa.com.
joao felix
Foto: Christian Bertrand / Shutterstock.com
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Die Zukunft von Joao Felix liegt offenbar nicht bei Atletico Madrid, sondern in der Premier League. Entsprechende Informationen verbreitet die portugiesische Sportzeitung O Jogo, derzufolge es die Rojiblancos in Erwägung ziehen, Felix nach dieser Saison für 70 Millionen Euro an Manchester City zu verkaufen.

Felix war vor anderthalb Jahren für die Rekordsumme von über 127 Millionen Euro aus Lissabon nach Madrid gewechselt und hat bisher noch nicht die erhofften Leistungen gezeigt. Neu sind die Gerüchte über eine vorzeitige Trennung nicht.

Um die Weihnachtsfeiertage war behauptet worden, dass Felix' Management bereits auf der Suche nach einem Ausweg für seinen Klienten sei. Seinerzeit war sogar die Rede von einem Januarwechsel. Die AS nannte ebenfalls die Premier League als bevorzugte Option. ManCity sucht zumindest nach einem Ersatz für Sergio Agüero, der seine Karriere inzwischen beendet hat.

Darwin Nunez soll Joao Felix bei Atletico Madrid beerben

Und Atletico? Der Spanische Meister soll sogar schon die Felix-Nachfolge geregelt haben – und dabei erneut bei Benfica zuschlagen wollen. O Jogo zufolge handelt es sich um Darwin Nunez, der schon seit geraumer Zeit immer mal wieder mit einem Wechsel in Verbindung gebracht wird. Auch Borussia Dortmund soll interessiert sein.

Kaum vorstellbar, dass Atletico Felix zum einem im kommenden Sommer abgeben wird – und zum anderen, dass der spanische Spitzenklub in Corona-Zeiten einen Ablöseverlust von über 50 Millionen Euro in Kauf nehmen wird. Aus der Vereinsführung waren zuletzt außerdem ganz andere Töne angeschlagen worden.

"Wir haben keinen Grund, etwas anderes zu denken (als dass Felix noch durchstarten wird; Anm. d. Red.). Er arbeitet jeden Tag daran, das höchste Niveau zu erreichen, das wir von ihm erwarten und das er bald erreichen wird. Das erfordert Geduld und Zeit", sagte Vereinspräsident Enrique Cerezo.

Verwendete Quellen: O Jogo
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