Atleti braucht 40 Millionen – Anfragen für Carrasco und Lemar

02.07.2022 um 08:23 Uhr
von Tobias Krentscher
LaLiga-Redakteur
Schreibt seit 2010 über den spanischen Fußball. Gründer und Chefredakteur von Fussballeuropa.com.
yannick carrasco
Foto: / Getty Images
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Das Sportblatt AS aus Madrid berichtet, dass aktuell nur Yannick Carrasco (28, Vertrag bis 2024) und Thomas Lemar (26, Vertrag bis 2023) Einnahmen bringen könnten. Carrasco soll Interesse aus der Premier League auf sich gezogen haben. Das Problem: Der Belgier soll eigentlich gar nicht verkauft werden.

Ähnlich sieht es bei Thomas Lemar aus. Der Weltmeister von 2018, mit 71 Millionen Euro Ablöse einer der kostspieligsten Transfers der Vereinsgeschichte, soll eigentlich seinen Vertrag verlängern, das im Dezember vorgelegte Angebot der Colchoneros war dem Franzosen aber zu niedrig.

Lemars Berater machte einen Gegenvorschlag, der bisher unbeantwortet blieb. Der Offensivakteur soll nur abgeben werden, wenn er nicht verlängert. Eine Rückkehr zum AS Monaco ist im Gespräch.

Kandidaten, von denen sich Atletico Madrid Angebote anderer Klubs versprochen hat, wie Innenverteidiger Mario Hermoso oder Außenverteidiger Renan Lodi, haben aktuell keine konkreten Offerten vorliegen.

Angel Correa, der den Verein zwischenzeitlich verlassen wollte, hat sich laut AS mittlerweile zu den Rojiblancos bekannt. Die Prognose des Sportblatts: Angel Correa wird auch in der Spielzeit 2022/2023 für den Hauptstadtklub auflaufen.

Verwendete Quellen: as.com
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