Atletico Madrid :Atletico Madrid: Joao Felix hegt keine Abschiedsgedanken

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Foto: Christian Bertrand / Shutterstock.com
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Fast 130 Millionen Euro investierte Atletico Madrid in die Verpflichtung von Joao Felix, der damit zur teuersten Neuverpflichtung der Vereinsgeschichte avancierte. Viele Heldentaten gab es von dem jungen Portugiesen bisher allerdings nicht zu vernehmen. Für Felix kein Grund, alles hinzuwerfen.

Stattdessen will sich der Nations-League-Sieger von 2019 an den Superstars Luis Suarez und Antoine Griezmann hoch hangeln. Von beiden habe er bisher viel gelernt, gibt Felix im Gespräch mit CBS Sports bekannt. "Es ist das zweite Jahr, in dem ich mit Luis spiele, mit Antoine ist es das erste. Ich sehe viel Qualität, viel Erfahrung und das ist gut für mich als junger Spieler, um zu lernen und mit ihnen zu arbeiten."

Hintergrund

Wegen der Transfers von Suarez und Griezmann war mancherorts die Vermutung angestellt worden, dass Diego Simeone keinen Platz mehr für Felix habe, der mit seinen 21 Jahren noch immer dem Status eines Talents entspricht, das in jedem Fall noch für Furore sorgen könnte.

Joao Felix Atletico Madrid sehr beliebt

Felix genießt innerhalb des Klubs enorm hohes Ansehen. Beliebt ist er nicht nur innerhalb der Mannschaft, sondern auch beim Kommunikationsteam oder Mitarbeitern der Cafeteria. Den richtigen Umgang mit anderen Menschen hatte Felix früh von seinen Eltern gelernt, die beide Lehrer sind.

"Mein Vater und meine Mutter haben mir immer gesagt, ich solle erst arbeiten und dann würden sie mich zum Training bringen", erinnert sich Felix. "Damit sie mich zum Training bringen konnten, musste ich also erst die Hausaufgaben erledigen, sonst hätten sie mich nicht mitgenommen. Erst Hausaufgaben, dann Fußball."

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