Atletico Madrid :Diego Simeone: Warum es nicht zum Handshake mit Jürgen Klopp kam

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Foto: cristiano barni / Shutterstock.com
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Im Fußball ist es, unabhängig vom Ausgang des Spiels, üblich, dass sich im Anschluss die Hände gereicht werden. Diego Simeone zischte nach der Niederlage gegen den FC Liverpool ohne Handshake mit Jürgen Klopp zu betreiben in die Katakomben. Auf der Insel kam Simeone deshalb gar nicht gut weg.

"Ich grüße den anderen Trainer nicht immer nach dem Spiel, weil ich das nicht mag", sah der Cheftrainer von Atletico Madrid keinen Grund, sich für den ausgebliebenen Klopp-Handshake zu entschuldigen. "Das ist weder für den Sieger noch für den Verlierer gesund. So sehe ich das. Aber jetzt, wenn ich ihn sehe, grüße ich ihn ohne Probleme."

Hintergrund

Ein Doppelpack von Antoine Griezmann, der in der zweiten Halbzeit mit glatt Rot des Feldes verwiesen wurde, war nicht ausreichend für Atletico, um in Gruppe B an Liverpool vorbeizuziehen. Da der FC Porto das Parallelspiel gegen den AC Mailand mit 1:0 gewann, stehen die Portugiesen punktgleich mit dem Zweiten Atletico auf Platz drei. Liverpool ist mit drei Siegen aus drei Spielen enteilt.

Schon in zwei Wochen bietet sich dem Spanischen Meister die Gelegenheit, sich für die Niederlage zu revanchieren. Am 3. November gastiert Atletico zum Gruppenrückspiel in Liverpool.

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