Atletico Madrid Juventus und Co.: Luis Suarez bei 7 Klubs hoch im Kurs

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Luis Suarez steht nach Informationen der Sporttageszeitung Marca auf dem Einkaufszettel von Atalanta Bergamo. Der Höhenflug des lombardischen Klubs mit zwei Champions League-Teilnahmen in Folge wurde in der Spielzeit 2021/2022 gestoppt, am Saisonende stand nur der achte Tabellenplatz in der Serie A zu Buche.

Luis Suarez soll Atalanta nun offenbar helfen, in der kommenden Saison wieder einen Angriff auf die Königsklassen-Qualifikation zu starten. Dass es der Altmeister noch drauf hat, zeigen seine 34 Tore in 83 Spielen für Atletico Madrid in den vergangenen zwei Jahren.

Juventus und Suarez im zweiten Anlauf vereint?

Suarez ist trotz seines gehobenen Alters von 35 Jahren nach wie vor ehrgeizig und will zu einem ambitionierten Verein wechseln. Aston Villa sagte er jüngst ab, da der Klub aus Birmingham nicht international vertreten ist. Die Atalanta-Tifosi müssen in der neuen Saison ebenfalls auf Europapokalspiele verzichten.

Atletico Madrid

Juventus Turin hingegen hat sich als Tabellenvierter so gerade eben für die Champions League qualifiziert. Juve wollte Suarez bereits 2020 verpflichten, der Wechsel kam aber nicht zustande. Nun steht der Uruguayer laut Gazzetta dello Sport erneut auf der Liste der Bianconeri.

Cheftrainer Massimiliano Allegri (54) fordert der Sporttageszeitung zufolge die Verpflichtung von erfahrenen Spielern wie Suarez oder Paul Pogba. Sollte Juventus Alvaro Morata (derzeit von Atletico Madrid ausgeliehen) nicht halten können, könnte Suarez die entstandene Lücke füllen.

Fiorentina, Inter Miami und Ajax locken ebenfalls

Der Südamerikaner wird auch vom AC Florenz umworben, aus Spanien wird Real Sociedad als Abnehmer gehandelt. Aus der Eredivisie soll Suarez' Ex-Verein Ajax Amsterdam Interesse an einer Rückholaktion zeigen, in den Niederlanden müsste sich Suarez aber auf deutliche Gehaltseinbußen einstellen.

Weitere Option für Suarez tun sich auf dem amerikanischen Kontinent auf. Der argentinische Traditionsverein River Plate buhlt ebenso um den Superstar wie Inter Miami mit Vereinsboss David Beckham aus der Major League Soccer.