Atletico Madrid Nach Aus und Trash-Talk: Fernando Torres mit Kampfansage

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Im Halbfinal-Rückspiel der Champions League versuchte der Atleti-Stürmer den Weltfußballer im Trikot von Real Madrid zu provozieren.

"Payaso" und "Hijo de puta" ("Witzfigur und H*****sohn") wollen die Lippenleser des spanischen Fernsehens als Beschimpfungen von Torres in Richtung CR7 erkannt haben.

Doch Cristiano Ronaldo blieb cool und ließ sich nicht vom 33-Jährigen aus der Fassung bringen. Der Portugiese erwiderte locker: " Para casa, tonto ("Schwirr ab, du  Trottel").

Atletico Madrid

Nach der Partie ging der Rekordtorschütze der Blancos nicht auf die Szene ein, zum Spiel sagte er bei CADENA SER: "Wir wussten, dass wir sie mit einem Auswärtstor killen würden."

Atletico Madrid hatte durch Saul Niguez und Antoine Griezmann früh geführt, doch Isco Alarcon erzielte den für Real so wichtigen Auswärtstreffer. Atleti hätte noch drei weitere Tore machen müssen.

Fernando Torres (33) kündigte nach dem Aus im Halbfinale weitere Großtaten mit der Rojiblancos in der Königsklasse an und formulierte eine Kampfansage.

"Ich habe mit Atletico schon viel erlebt. Das ist der Beginn von etwas Großem", sagte das Eigengewächs des Traditionsvereins.

Gegen Real verabschiedete sich der internationale Fußball aus dem Estadio Vicente Calderon. Im Sommer wird die Spielstätte durch das Wanda Metropolitano ersetzt.

Fernando Torres blickt positiv in die Zukunft. "Wir sind noch nicht am Limit, sondern an einem großartigen Punkt unserer Geschichte. Jetzt müssen wir noch den nächsten Schritt machen", betonte der 33-Jährige.