Arsenal :Aubameyang macht Druck im Vertragspoker - Arsenal blickt bei Nachfolgersuche nach Madrid

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Pierre-Emerick Aubameyangs Vertrag beim FC Arsenal läuft in zwölf Monaten aus. Eine Vertragsverlängerung ist derzeit nicht in Reichweite. Es gibt keine konkrete Offerte.

"Ich habe in letzter Zeit keine Angebote erhalten, aber in den letzten Monaten gab es einige Gespräche mit dem Verein", verrät Aumabeyang bei TELEFOOT.

Der Gabuner erhöht den Druck im Vertragspoker. "Bisher ist nichts passiert, weil sie am Steuer sitzen. Wir werden sehen, wie es läuft, es ist ein Wendepunkt in meiner Karriere."

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Aubameyang verdient derzeit zehn Millionen pro Jahr - Gehaltserhöhung erwünscht

Für Aubameyang, der nächste Woche seinen 31. Geburtstag feiert, geht es um den wohl letzten großen Vertrag seiner Karriere. Medienberichten zufolge fordert er eine Gehaltserhöhung.

Hintergrund


Mit der Vertragsverlängerung von Mesut Özil - der Gelsenkirchener soll knapp 18 Millionen Euro pro Jahr erhalten - haben die Gunners die Gehaltslatte hochgelegt.

Aubameyang, der zehn Millionen Euro kassiert: "Um ganz ehrlich zu sein, wird das eine sehr schwierige Entscheidung sein, vielleicht die wichtigste meiner gesamten Karriere. Bisher ist nichts entschieden."

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Der Ex-Dortmunder soll bei Inter Mailand auf dem Einkaufszettel stehen, der FC Barcelona wurde im Januar mit dem Mittelstürmer in Verbindung gebracht.

Luka Jovic als Nachfolger von Pierre-Emerick Aubameyang im Gespräch - doch auch Milan lockt

Der FC Arsenal bereitet sich indes offenbar auf einen Abschied Aubameyangs vor. THE SUN zufolge halten Cheftrainer Mikel Arteta und Co. bereits Ausschau nach einem neuen Stürmer.

Objekt der Gunners-Begierde: Luka Jovic (22) von Real Madrid. Der Ex-Frankfurter hat nach seinem 60 Millionen Euro schweren Wechsel zu Real Madrid im vergangenen Sommer erst zwei magere Tore in 27 Spielen erzielt.

Allerdings droht dem FC Arsenal der Tageszeitung zufolge Konkurrenz im Jovic-Poker - und das ausgerechnet durch den langjährigen Arsenal-CEO Ivan Gazidis und dessen neuen Verein AC Mailand.

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