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Champions League :Aus gegen Real Madrid: Medhi Benatia klagt den Schiri an

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Foto: cristiano barni / Shutterstock.com
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Im Rückspiel des Viertelfinales der Champions League 2018/19 war Medhi Benatia am Ende die tragische Figur.

Nach einem 0:3 aus dem Hinspiel gegen Real Madrid führte Juventus Turin in der zweiten Begegnung bis zur siebten Minute der Nachspielzeit mit 3:0. Und dann kam Benatia.

Nach einem Foul an Lucas Vazquez hieß es Elfmeter für die Blancos, Cristiano Ronaldo trat an und verwandelte zum Anschluss – Real kam weiter, für Juve war Schluss. Bei SKY SPORTS beschreibt Benatia genannte Szenerie:

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Foto: Marcos Mesa Sam Wordley / Shutterstock.com

"Cristiano ist an Alex Sandro vorbeigezogen und hat eine gefährliche Hereingabe gebracht. Lucas Vazquez dachte, er sei alleine vor Gianluigi Buffon und könnte nun abschließen – doch ich habe ihn überrascht. Ich habe alles versucht, um ihn nicht zu berühren, doch als er den leichtesten Kontakt gespürt hat, ging er sofort zu Boden."

Benatia bekrittelt die Entscheidung des damals zuständigen Referees Michael Oliver: "Wenn sowas kurz vor Schluss gepfiffen wird, dann muss es eindeutig sein. Aber wir wissen alle, was passiert, wenn man als Gegner ein Champions-League-Spiel in Madrid bestreitet."

Benatia hat seine Zelte in Europa inzwischen abgebrochen und ist nach Katar gewechselt. Seit Januar 2019 läuft der 33-Jährige für den Al Duhail Sports Club auf.

Torschütze Cristiano Ronaldo läuft inzwischen für Juventus Turin auf. 2018 legten die Bianconeri 117 Millionen Euro für den fünffachen Weltfußballer auf den Tisch.

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